DIE REISEBERICHTE VOM SULZBERGER-TEAM
Wir führen regelmässig Studien- und Rekognoszierungsreisen durch, damit Sie von nützlichen und aktuellen Informationen profitieren können. Unsere Erlebnisse - für Sie zum Mitlesen!
5 Dinge, die mir in Dubai so richtig Spass gemacht haben
21 mauritianische Top Resorts im Live-Test
5 Dinge, die mich in Litauen am meisten fasziniert haben
5 Dinge, die mir in Mumbai so richtig Spass gemacht haben
5 Dinge, die mir in Kapstadt so richtig Spass gemacht haben
5 Dinge, die mir in Bahrain so richtig Spass gemacht haben
5 Dinge, die mir in Riyadh (Saudi-Arabien) so richtig Spass gemacht haben
Mini-Kreuzfahrt mit der Costa Favolosa - unser Erfahrungsbericht
Fluss-Kreuzfahrt an Bord der "Excellence Rhône"
Mein 5. New-York-Trip: Highlights und Flops
China post-Covid - wertvolle Erfahrungswerte
Baja California – Eine Reise voller Abenteuer und Naturerlebnisse
Insel Sal – Sonne, Sand und Wind
Jetzt wissen wir, warum Montenegro das verborgene Juwel der Adria genannt wird
Die neue Edelweiss-Destination Kolumbien im Test
All-inclusive (Familien)-Ferien auf Höchstniveau - und nur 2 Flugstunden von Zürich entfernt
Flug ab/bis Frankfurt - Tipps zu Anreise und Aufenthalt
Expeditions-Kreuzfahrt in die Antarktis an Bord der "L'Austral"
Weekend-Reise an die Waadtländer Riviera
In 3 Fahrstunden vom Rheinfall an den Luganersee
Hamburg nach Lockdown - eine Klassenreise
Katar - viele gute Gründe für einen Besuch
Frégate - Luxus-Refugium im Einklang mit der Natur
Senegal - Land der Gastfreundschaft
Usedom - 42 km langer Sandstrand
Riga - Städtereise mit Erholungsfaktor
Mit dem Linienzug durch Kenia
Natur pur im Herzen Finnlands
New York City von der Jersey Shore aus entdecken
Texanisches Städte-Dreieck
Sri Lanka und Malediven - eine traumhafte Kombination
Baku (Aserbaidschan) - eine Tour d'Horizon
Puerto Rico (USA) - so viel mehr als nur Transit-Destination
"Guet Tramp" in Madagaskar
Sao Miguel - liebenswertes Eiland im Ozean
Schwedisch Lappland - Herbstzauber am Polarkreis
New York - immer und immer wieder
Florida kulinarisch - Austern und Krabbensandwiches
2-tägige Stippvisite in die uns nächstgelegene Metropole
Studienreise Französisch/Niederländische Antillen und ABC-Inseln
Unter Baobabs und auf Reisterrassen
Abenteuerliche Vergnügen in der Arktis
Stop-Over mal anders in Bangkok
Studien-Reise nach Neapel und die Amalfiküste
Entdeckungsreise durch Kolumbien und Panama
Studienreise Nord-Sardinien
Frankreich: "als eigener Kapitän" ins Burgund, April
Finca-Romantik auf Mallorca
Manhattan, Brooklyn, Queens und New Jersey - eine Inspektion
Cruising the Hawaiis - mit Vor- und Nachprogramm in Kalifornien
Studienreise Südthailand mit Phuket, Phi Phi und Khao Lak
Kultur, Geschichte und Kulinarik im Andenstaat
West-Kanada - Abenteuer-Erlebnisse mit Stil
Gruss aus New York City
Die 2011 erstellte Sojourn von Seabourn: locker-luxuriös
Island vom Südwesten bis an die Ostfjorde, kurz und bündig
Studienreise Santorini
Studienreise Mykonos (mit Restauranttipps)
Argolis und die Saronischen Inseln - einfach nur pittoresk
Sansibar - Traumstrände und die beste Stadt Afrikas
Mafia Island - die "Whale Shark-Destination"
Massai Mara und Serengeti - die Klassiker Ostafrikas
"Best of Middle East"
Nordfriesland: "Moin moin", Fischbrötchen satt und viel Wind
Warschau: Wie Phoenix aus der Asche
Salalah: Karibisches Flair unter Kamelen
Mit dem Gross-Segler von Palma nach Valencia
Skiing the Wild West
5 Dinge, die mir in Dubai so richtig Spass gemacht haben
Erfahrungsbericht von Jonas Sulzberger anlässlich einer 4-tägigen Weiterbildungsreise im Juni 2026. Insgesamt war Jonas Sulzberger das 5. Mal in Dubai und wollte sich ein aktuelles Bild vor Ort machen.
1. Frühstück im Jumeirah Marsa Al Arab
Das hier ist kein Frühstück – das ist ein kulinarischer Themenpark. Vier verschiedene Restaurantkonzepte treffen an einem Ort aufeinander: französische Patisserie von Mirabelle, japanische Spezialitäten von Umi Kei, chinesische Dim Sum von Madame Li sowie indische und nahöstliche Klassiker vom Bombay Club. Natürlich wird vieles live zubereitet. Die Vielfalt sorgt dafür, dass man ständig denkt: „Okay, nur noch eine kleine Runde." Man verlässt den Frühstücksraum nicht mit dem Gefühl, gegessen zu haben, sondern mit dem Gefühl, etwas erlebt zu haben.
2. Al Shindagha Museum – Dubais Geschichte zum Anfassen
Wer verstehen möchte, wie aus einem kleinen Handelsort eine Weltmetropole wurde, ist hier genau richtig. Al Shindagha ist kein einzelnes Museum, sondern ein ganzes Museumsviertel mit rund 80 historischen Häusern und mehr als 20 Themenpavillons. Die Ausstellungen zeigen eindrücklich das Leben, die Traditionen und die Entwicklung der Emirate. Mein persönlicher Favorit: das Perfume House. Dort erfährt man nicht nur die Geschichte arabischer Düfte, sondern bekommt auf Wunsch auch eine hervorragende Parfümberatung.
3. Yacht Cruise – Dubai aus der besten Perspektive
Nein, ich bin kein Yacht-Mensch. Genau deshalb hat mich diese Erfahrung überrascht. Während der Fahrt sieht man die berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, kann im Arabischen Golf schwimmen und erlebt spektakuläre Sonnenuntergänge. Gleichzeitig wirkt die Skyline vom Wasser aus noch beeindruckender als an Land. Das macht die Tour zu deutlich mehr als einer klassischen Hafenrundfahrt – und zu einer Perspektive auf Dubai, die man sonst kaum bekommt.
4. Madinat Jumeirah – ein Abendessen wie Kurzferien
Das Dine-Around-Konzept im Madinat Jumeirah macht aus Halbpension ein tägliches Abenteuer. Statt jeden Abend im gleichen Restaurant zu essen, wählt man aus einer Vielzahl hervorragender Restaurants im gesamten Resort. Wenn ich allerdings nur einen einzigen Abend dort hätte, würde ich ohne grosses Zögern ins Pai Thai gehen. Schon die Anreise mit dem traditionellen Abra-Boot durch die Wasserwege des Resorts fühlt sich wie der Beginn eines kleinen Films an. Das Restaurant selbst kombiniert exzellente thailändische Küche mit einer Atmosphäre, die gleichzeitig elegant, entspannt und typisch Dubai ist. Dazu kommen der Blick aufs Wasser und das Gefühl, mitten in einer luxuriösen arabischen Stadt zu sitzen – mehr „Urlaub in einem Abend" geht kaum.
5. Die Menschen in Dubai – Vielfalt ohne Schubladen
Was mich an Dubai (sowieso immer) am meisten überrascht hat, war nicht ein Gebäude oder eine Attraktion, sondern die Menschen. In kaum einer anderen Stadt habe ich so viele Nationalitäten, Kulturen und Lebensgeschichten auf engem Raum erlebt. Menschen aus aller Welt leben und arbeiten hier miteinander – und als Besucher wird man ganz selbstverständlich Teil davon. Besonders beeindruckend fand ich, dass man von geopolitischen Spannungen oder gesellschaftlichen Gräben im Alltag praktisch nichts spürt. Egal, woher man kommt, wie man aussieht oder welche Sprache man spricht: Man fühlt sich willkommen. Dazu kommt ein ausgeprägtes Sicherheitsgefühl, das viele andere Grossstädte so nicht bieten können. Vielleicht ist genau das einer der grössten Luxusfaktoren Dubais – die Freiheit, sich einfach wohlzufühlen.

Das hier ist kein Frühstück – das ist ein kulinarischer Themenpark. Vier verschiedene Restaurantkonzepte treffen an einem Ort aufeinander: französische Patisserie von Mirabelle, japanische Spezialitäten von Umi Kei, chinesische Dim Sum von Madame Li sowie indische und nahöstliche Klassiker vom Bombay Club. Natürlich wird vieles live zubereitet. Die Vielfalt sorgt dafür, dass man ständig denkt: „Okay, nur noch eine kleine Runde." Man verlässt den Frühstücksraum nicht mit dem Gefühl, gegessen zu haben, sondern mit dem Gefühl, etwas erlebt zu haben.
2. Al Shindagha Museum – Dubais Geschichte zum Anfassen
Wer verstehen möchte, wie aus einem kleinen Handelsort eine Weltmetropole wurde, ist hier genau richtig. Al Shindagha ist kein einzelnes Museum, sondern ein ganzes Museumsviertel mit rund 80 historischen Häusern und mehr als 20 Themenpavillons. Die Ausstellungen zeigen eindrücklich das Leben, die Traditionen und die Entwicklung der Emirate. Mein persönlicher Favorit: das Perfume House. Dort erfährt man nicht nur die Geschichte arabischer Düfte, sondern bekommt auf Wunsch auch eine hervorragende Parfümberatung.
3. Yacht Cruise – Dubai aus der besten Perspektive
Nein, ich bin kein Yacht-Mensch. Genau deshalb hat mich diese Erfahrung überrascht. Während der Fahrt sieht man die berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, kann im Arabischen Golf schwimmen und erlebt spektakuläre Sonnenuntergänge. Gleichzeitig wirkt die Skyline vom Wasser aus noch beeindruckender als an Land. Das macht die Tour zu deutlich mehr als einer klassischen Hafenrundfahrt – und zu einer Perspektive auf Dubai, die man sonst kaum bekommt.
4. Madinat Jumeirah – ein Abendessen wie Kurzferien
Das Dine-Around-Konzept im Madinat Jumeirah macht aus Halbpension ein tägliches Abenteuer. Statt jeden Abend im gleichen Restaurant zu essen, wählt man aus einer Vielzahl hervorragender Restaurants im gesamten Resort. Wenn ich allerdings nur einen einzigen Abend dort hätte, würde ich ohne grosses Zögern ins Pai Thai gehen. Schon die Anreise mit dem traditionellen Abra-Boot durch die Wasserwege des Resorts fühlt sich wie der Beginn eines kleinen Films an. Das Restaurant selbst kombiniert exzellente thailändische Küche mit einer Atmosphäre, die gleichzeitig elegant, entspannt und typisch Dubai ist. Dazu kommen der Blick aufs Wasser und das Gefühl, mitten in einer luxuriösen arabischen Stadt zu sitzen – mehr „Urlaub in einem Abend" geht kaum.
5. Die Menschen in Dubai – Vielfalt ohne Schubladen
Was mich an Dubai (sowieso immer) am meisten überrascht hat, war nicht ein Gebäude oder eine Attraktion, sondern die Menschen. In kaum einer anderen Stadt habe ich so viele Nationalitäten, Kulturen und Lebensgeschichten auf engem Raum erlebt. Menschen aus aller Welt leben und arbeiten hier miteinander – und als Besucher wird man ganz selbstverständlich Teil davon. Besonders beeindruckend fand ich, dass man von geopolitischen Spannungen oder gesellschaftlichen Gräben im Alltag praktisch nichts spürt. Egal, woher man kommt, wie man aussieht oder welche Sprache man spricht: Man fühlt sich willkommen. Dazu kommt ein ausgeprägtes Sicherheitsgefühl, das viele andere Grossstädte so nicht bieten können. Vielleicht ist genau das einer der grössten Luxusfaktoren Dubais – die Freiheit, sich einfach wohlzufühlen.
Bild oben: Die Sicht aus meinem Zimmer 412 im Jumeirah Marsa al Arab
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